Donnerstag, 3. November 2016

[Rezension] Richard Laymon - Das Ufer

Autor: Richard Laymon

Titel: Das Ufer


Originaltitel: The Lake


Verlag: Heyne Hardcore


Seiten: 592


Preis: 9,99 €


Verfilmt: nein


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Über das Buch:

Der dunkle See … 

Das einsame Haus am Ufer … 

Zwei junge Menschen, die dort eine Liebesnacht verbringen wollen … 
Doch einer von ihnen wird den nächsten Morgen nicht mehr erleben … 
18 Jahre später wird die Kleinstadt Tiburon von einem Serienkiller heimgesucht. 
Angst und Wahnsinn greifen um sich, und das Haus am Ufer wird wieder zum Ort unvorstellbaren Grauens!



Meine Meinung:


Oh man,...war das wirklich ein 
Laymon?

Das Cover war schon vielversprechend: Ein blutiges Ruder,...vermutlich auf einem Boot oder auf einem Steg und dazu ein langes Seil. Was es damit wohl auf sich hat? Aber,....

Ich habe wirklich selten so ein schlechtes Buch gelesen.

Bei dem Buch wurde anscheinend besonders großer Wert auf eine einfache Sprache gelegt, was nicht unbedingt schlecht wäre, wenn es nicht trotzdem sehr verwirrend geschrieben wäre.

Die Handlung ist total uninspiriert und man könnte meinen, dass sie total 'an den Haaren herbeigezogen' ist. Die verschiedenen Handlungsstränge werden nicht wirklich sinnvoll zusammengeführt und gleichzeitig langweilig ausgeführt.

Die Charaktere sind allesamt oberflächlich und unglaubwürdig. Wenn die Möglichkeit bestand die Charaktere etwas tiefgründiger auszubauen wurde diese Chance leichtfertig wieder vertan.

Die Beschreibungen von Angst, Schrecken oder auch Erotik liegen auf sehr sehr niedrigem Niveau.

Leider war das Buch für mich eher eine Qual als ein Lesevergnügen - Schade.




Meine Bewertung:

   ☆ || 1 / 5 Sterne

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