Donnerstag, 29. Juni 2017

[Rezension] David Duchovny - Ein Papagei in Brooklyn

Autor: David Duchovny

Titel: Ein Papagei in Brooklyn

Originaltitel: Bucky F*cking Dent

Verlag: Heyne Encore

Seiten: 352

Preis: 19,99 €

Verfilmt: nein

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Über das Buch:

Marty Fullilove und sein Sohn Ted sind beide auf ihre ganz eigene Art im Leben gescheitert. 

Der Vater als zynischer Lebemann, der an nichts ein gutes Haar lassen kann. Der Sohn als Möchtegern-Schriftsteller, der als Erdnussverkäufer im Stadion arbeitet. Beide haben seit Jahren kein Wort miteinander gewechselt. 

Da braucht es schon einen unheilbaren Lungenkrebs, damit Ted seinem Vater einen Besuch abstattet. Zunächst wird er mit den üblichen Vorwürfen und Beschimpfungen begrüßt. 

Doch nach und nach finden die beiden zueinander – über Baseball, die Suche nach der wahren Liebe und die Freuden des Cannabiskonsums.


Meine Meinung:


Eine Geschichte, wie Vater und Sohn nach langen Jahren der Ignoranz und Ablehnung in der Zeit vor dem Ableben des Vaters wieder zueinander finden.


Es ist definitiv ein Buch für Fans amerikanischer Sportarten, besonders für Baseball-Fans.

Da ich kein Baseball spiele und auch wirklich gar keine Ahnung von dieser Sportart habe, habe ich über das ganze Buch hinweg leider überhaupt keinen Zugang zu dem Buch finden können.

Die Vater-Sohn-Story selbst ist ganz nett, mehr jedoch auch nicht.

Die Idee selbst, eine Familiengeschichte in dieser Art und Weise zu erzählen ist ungewöhnlich und interessant

Im Gegensatz zur Klappentext-Meinung war ich jedoch nicht wirklich ergriffen.

Alles in Einem ist mal etwas neues, jedoch war es bedauerlicherweise nicht wirklich mein Fall gewesen.


Meine Bewertung:

★ ★ ★ 
  || 3 / 5 Sterne

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