Dienstag, 4. Juli 2017

[Rezension] Mark Watson - Die Stadt im Nichts

Autor: Mark Watson

Titel: Die Stadt im Nichts

Originaltitel: The place that didn't exist

Verlag: Heyne Encore

Seiten: 288

Preis: 16,99 €

Verfilmt: nein

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Über das Buch:

Ein etwas undurchsichtiger Auftrag führt den Werbetexter Tim Callaghan nach Dubai. 


Bevor er weiß, wie ihm geschieht, steht er zwischen Wolkenkratzern, die inmitten der Wüste erbaut wurden, und fährt bei 45 Grad in vollklimatisierten SUVs über achtspurige Highways. Doch kaum hat er sich an seine neue Umgebung gewöhnt, wird ein Mitarbeiter seines Teams tot aufgefunden. 

Das Merkwürdige daran ist, dass es niemanden so recht zu stören scheint …


Meine Meinung:

Ein Buch, dass mit dem Titel soviel verspricht wie es hält: Das war wohl NICHTS.


Ein Plot, aus dem ein spannendes und lesenswertes Konstrukt hätte werden können.
Eine Idee für ein oder sogar zwei Bücher,...
...der Autor hat aber leider alles notwendige dafür getan, eine gut lesbare Geschichte zu umgehen.

Es ist langweilig und uninspiriert geschrieben oder übersetzt.
Man bekommt nur sehr schwer die eigentlich Handlung zu fassen. Der Perspektivenwechsel ist dabei so plump, dass eigentlich ein zweites Buch daraus hätte werden können.
In dem Buch hatte es leider nichts verloren - sehr ärgerlich.

Das Buch handelt von einem Angestellten einer Werbeagentur, der nach Dubai fährt um dort eine Kampagne zu betreuen. Auf dem Set wird der Produktionsleiter tot aufgefunden.
All das geschieht vor dem Hintergrund der aufkommenden Finanz- und Immobilienkrise. 

Wie sich der Protagonist durchwurschtelt, ohne Einblick in die Ermittlungen zu bekommen,...und wie trotz der Probleme an dem Werbefilm weitergearbeitet wird ist im Wesentlichen der komplette Ablauf des Buches und genauso wenig lesenswert,

Schade um die Zeit. Schade um den Baum.

Für mich ein Buch, das die Welt nicht braucht.


Meine Bewertung:

★ 
    || 1 / 5 Sterne

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