Dienstag, 15. August 2017

[Rezension] David Leviathan - Was andere Menschen Liebe nennen

Autor: David Levithan

Titel: Was andere Menschen Liebe nennen

Originaltitel: Invisibility

Verlag: cbt

Seiten: 416

Preis: 14,99 €

Verfilmt: nein

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Über das Buch:

Der 16-jährige Stephen ist unsichtbar – und zwar schon von Geburt an. 
Ein Fluch lastet auf ihm. Ganz allein lebt er in einem Hochhauskomplex mitten in New York City. 

Eines Tages zieht dort Elizabeth mit ihrer Familie ein und es passiert etwas, womit Stephen nie in seinem Leben gerechnet hätte. Elizabeth kann ihn sehen! 

Zwischen den beiden entspinnt sich eine Liebesgeschichte, so traumhaft schön wie der Sommer, aber gleichzeitig auch so bedrohlich wie ein nahendes Unwetter. Und dann müssen die beiden eine Entscheidung treffen, die den Unterschied zwischen Liebe und Tod bedeuten kann.


Meine Meinung:

Ich habe schon ehr viel von diesem Buch gehört, als es auf Englisch erschienen ist und auch der Autor scheint schon ziemlich bekannt zu sein. Daher wollte ich auf jeden Fall dieses Buch auf deutsch lesen.


Die Idee mit dem Unsichtbar sein fand ich echt super und war total gespannt auf dieses Buch. Ich hatte mal wieder total Lust auf eine sommerliche Liebesgeschichte!

Leider entpuppte sich die Geschichte für mich als 08/15 Buch. Ein eher langweilig und lieblos gestalteter Plot und eine etwas holprige Liebesgeschichte, die sich durch das ganz Buch schlängelt.

Zwar war das Buch locker-leicht geschrieben und ließ sich so wirklich sehr einfach und schnell lesen, jedoch war man manchmal etwas genervt von der Einfachheit des ganzen Werks.

Anfangs war das Buch zwar noch ganz schön, jedoch wurde es ab der Hälfte mehr von Jugendbuch zu Fantasy und etwas zu 'unwirklich'.

Schade! Mit ein bisschen mehr Tiefe wäre das Buch sicher etwas anderes gewesen.


Meine Bewertung:

★ ★ ★  ☆ || 3 / 5 Sterne

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