Mittwoch, 20. September 2017

[Rezension] Terry Brooks - Die Spannara Chroniken: Das Lied der Elfen

Autor: Terry Brooks

Titel: Die Shannara Chroniken: Das Lied der Elfen

Originaltitel: The Wishsong of Shannara

Verlag: blanvalet

Seiten: 672

Preis: 9,99 €

Verfilmt: ja



Über das Buch:

Eine uralte Bedrohung kehrt in die Welt zurück und sendet seine Mordgeister aus, um die Menschheit und die Elfen zu vernichten. 


Um diese Macht zurückzudrängen und zu besiegen, benötigt der Druide Allanon die Unterstützung von Brin Ohmsford, der Hüterin der Elfensteine. 

Denn nur Brin beherrscht das Zauberlied der Elfen. Doch das Böse hat Allanons Schritt vorausgesehen, und auf Brin wartet nun ein Schicksal, das schlimmer ist als der Tod. 

Nur wenn sie bereit ist, sich selbst aufzugeben, gibt es noch Hoffnung für Menschen und Elfen …



Meine Meinung:

Lange hat es gedauert doch nun wurden wir auch mit diesem wunderschönen Buch in der neuen Aufmachung belohnt. Das Cover hat großen Wiedererkennungswort und fügt sich optisch in Cover und Buchrücken sehr gut zu Teil 1 und 2 dazu.


Auch wenn es schwer- und damit etwas kurz ausfällt, werde ich versuchen diese Rezension so spoilerfrei wie möglich zu halten! (Was bei Fantasy wirklich, wirklich schwer ist...)

Wie auch die anderen Teile lässt sich dass Buch wieder sehr schön und angenehm schnell lesen. Man ist nach den zwei vorangegangenen Büchern fix in der Geschichte drin und hat sich nach so vielen Seiten auch schon mit der Welt vertraut machen können.
Die Spannung wird in dem Buch durchweg erhalten und dem Leser wird nicht langweilig. Dass, was ich an Buch 2 kritisiert habe, ellenlange und sich über Seiten ziehende Beschreibungen, hat dieser Teil (glücklicherweise) fast gar nicht mehr. Und das kann man wirklich als enorme Steigerung ansehen.

Auch in diesem Teil begleitet uns wieder der Druide Allanon durch das zu bestehende Abenteuer und besonders, wie immer, bin ich nach dem Ende dieses Teils unglaublich gespannt und freue mich sehr auf den bald erscheinenden nächsten Teil.

Eine Kritik kommt leider auch hier wieder zum Vorschein: Wo ist die Karte?
High-Fantasy kommt einfach wirklich nicht ohne Karte aus! So groß die Vorstellungskraft des Lesers auch sein mag, genauso groß ist das Interesse, die Reise der Protagonisten, der Helden und der Bösewichte, auf der Karte zu verfolgen. Sehr sehr schade!


Meine Bewertung:

★ ★ ★ ★ ☆ || 4 / 5 Sterne

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