Dienstag, 27. Februar 2018

[Rezension] Walter Moers - Prinzessin Insomnia und der alptraumfarbene Nachtmahr

Autor: Walter Moers

Titel: Prinzessin Insomnia und der alptraumfarbene Nachtmahr

Verlag: Knaus

Seiten: 344

Preis: 24,99 €

Verfilmt: nein

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Über das Buch:

Prinzessin Dylia, die sich selbst „Prinzessin Insomnia“ nennt, ist die schlafloseste Prinzessin von ganz Zamonien. 


Eines Nachts erhält sie Besuch von einem alptraumfarbenen Nachtmahr. Havarius Opal, wie sich der ebenso beängstigende wie sympathische Gnom vorstellt, kündigt an, die Prinzessin in den Wahnsinn treiben zu wollen. 

Vorher nimmt er die Prinzessin aber noch mit auf eine abenteuerliche Reise durch die Welt des Denkens und Träumens, die für beide immer neue und überraschende Wendungen bereit hält, bis sie schließlich zum dunklen Herz der Nacht gelangen. 

Walter Moers erzählt dieses Märchen aus der zamonischen Spätromantik voller skurriler Charaktere mit der ihm eigenen Komik: spannend und anrührend zugleich.


Meine Meinung:


Walter Moers entwickelt ein phantastisches Feuerwerk an Ideen und Phantasien um eine unglaubliche Geschichte zu erzählen.

Anfangs habe ich wirklich nicht geglaubt so sehr in die Story hineingesaugt zu werden und war eher sehr sehr skeptisch.

Walter Moers erzählt in diesem Buch von dem alltäglichen Problem ruhig zu schlafen.

Das Buch nimmt irgendwann ziemlich Fahrt auf, als er das Ganze überspitzt und die Prinzessin überhaupt keinen Schlaf findet und durch einen Alptraum eine Reise ins eigene Gehirn antritt.

Das Buch ist, wie schon gesagt, unfassbar unglaublich und trotzdem richtig gut geschrieben und richtig gut durchdacht.

Unbedingt empfehlenswert, da auch die Gestaltung und das Layout sehr bibliophil ausgeführt sind.

Meine Bewertung:

★ ★ ★ ★  || 4 / 5 Sterne

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