Dienstag, 19. Juni 2018

[Rezension] Jennifer L. Armentrout - Und wenn es kein Morgen gibt

Autor: Jennifer L. Armentrout

Titel: Und wenn es kein Morgen gibt

Originaltitel: The possibility of tomorrow

Verlag: cbt (Randomhouse)

Seiten: 416

Preis: 13,00 €

Verfilmt: nein

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Über das Buch:

Lena liebt Sebastian aus ganzem Herzen. Aber liebt Sebastian sie zurück? 


Die beiden sind zwar beste Freunde, doch mehr wird daraus nicht werden, glaubt Lena. Als sie Sebastian endlich die Wahrheit gesteht, schlägt das Schicksal zu: Von einem Moment auf den anderen ist nichts mehr, wie es war. 

Lena muss jetzt kämpfen – gegen die Schuld und für die Liebe mit Sebastian …


Meine Meinung:

Die Aufmachung des Buches ist sehr ähnlich von 'Und morgen lieb ich Dich für immer' jedoch gehören die beiden Bücher nicht zusammen. (Trotzdem sehen sie super schön zusammen im Regal aus...)


Das Buch konnte mich wirklich sehr überzeugen.
Wie man es von Armentrout gewohnt ist, besticht sie auch hier mal wieder mit ihrer tollen und entspannten Schreibweise, die sich unglaublich toll der jeweiligen Situation anpassen kann.

Der Leser liest das Buch aus der Sichtweise von Lena. Das hilft sehr, um ihre Gedanken und Gefühle wunderbar verstehen zu können. Sie greifen zu können, und viele Dinge die sie tut oder nicht tut nachvollziehen zu können.

Das Buch ist sehr sehr tiefgründig und es regt zum Nachdenken an.

Sebastian ist Lenas bester Freund. Er ist ein wirklich toller und sehr gut durchdachter Charakter. Er ist sehr sympathisch und ich denke jeder Leser schließt ihn sofort in sein Herz. Man mag ihn einfach. Und man versteht dadurch auch Lena besser. Warum sie eigentlich 'mehr' will. Aber geht das?

Das Buch nimmt den Leser mit auf eine Achterbahnfahrt... lustig, romantisch...schockierend, traurig,... man macht alles mit. Und gerade diese tiefe Sensibilität für bestimmte Themen, machen das Buch wirklich toll.


Meine Bewertung:

★ ★ ★ ★ ☆ || 4 / 5 Sterne

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